Vor etwa einem Jahr machte ich eine verrückte Entdeckung.
Und ich war schockiert, dass ich noch nie davon gehört hatte.
Ich recherchierte gerade zu verschiedenen Baumwollqualitäten, als ich auf eine Studie stieß, die die Toxizitätswerte von konventioneller und Bio-Baumwolle verglich.
Und ich konnte meinen Augen nicht trauen:
Allergien, Ekzeme, Dermatitis, Atemwegsprobleme, neurologische Schäden und sogar schleichende Vergiftungen waren allesamt dokumentierte Nebenwirkungen von konventioneller Baumwolle.
Der Grund ist einfach: Der intensive Einsatz von Pestiziden und Insektiziden (teilweise krebserregend) ist im Baumwollanbau völlig „normal“ – und Formaldehyd ist sogar ein Hauptbestandteil gängiger Textilfarbstoffe.
Aus ethischen Gründen hatte ich mich bereits dazu entschieden, für die Kollektionen von Studio Nidra ausschließlich GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle zu verwenden. Keine synthetischen Pestizide oder Düngemittel.
Nachdem ich mich aber näher mit dem Thema befasst hatte, ging ich noch einen Schritt weiter.
Für unser neues Sweatshirt mit Rundhalsausschnitt verwende ich 100 % GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle von Pyratex®. Die Lieferkette ist vollständig nachvollziehbar und wird von unabhängigen Dritten ab der Faser geprüft.
Ungiftigkeit ist hier kein nachträglicher Gedanke.
Die konventionelle Baumwollindustrie ist unglaublich groß. Vielleicht spricht deshalb niemand darüber, dass selbst Kleidung aus 100 % Baumwolle krebserregend sein und Hormonstörungen verursachen kann.
Klingt verrückt?
Warten Sie erst, bis Sie von der anderen Studie hören, die Babykleidung untersuchte und in 43 Proben 303 verschiedene chemische Substanzen fand. Von Pestizidspuren bis hin zu verschreibungspflichtigen Medikamenten.
Ich dachte, ich teile es trotzdem mal mit.
Hör auf, Kleidung zu tragen, die dich umbringen will.